Wie der Vater, so der Sohn
Auch wenn Andy sich in vielen Dingen nicht mit seinem Vater einig war, so hatte er von Daddy doch sehr wohl seine Vorliebe für Asiatinnen geerbt. Als seine Eltern sich vor einigen Jahren scheiden ließen, brachte sein Vater wenig später eine kleine Chinesin mit nach Hause, die Andy auch irgendwie gefiel. Die Kleine jobbte gelegentlich bei seinem Vater in der Firma, war ihm auf einem Betriebsausflug näher gekommen und seither seine geile Tussy für gelegentlichen Sex. Als Andy nach dem Abi von Zuhause auszog, dachte er noch oft an die kleine Chinesin, die nicht nur seinem Vater gewaltig den Kopf verdreht hatte. Als Andy in seiner Studienzeit selbst mit einer Asiatin, einer süßen Thai, zusammen kam, stand für ihn endgültig fest, dass ihn nur asiatische Frauen so richtig anturnen. Dieses Faible für Asiatinnen musste er von seinem Vater geerbt haben, der sich zwar längst nicht mehr mit der Chinesin aus der Firma traf, aber jetzt fest mit einer Thai zusammen lebte. Andy konnte gar nicht genau sagen, was denn nun das Faszinierende an den süßen Asiatinnen war – ihre schlanke Figur, die zurückhaltende Art, ihre unersättliche Gier nach Sex? Er konnte sich eine Beziehung außer mit einer Asiatin zumindest nicht mehr vorstellen und schaute sich manchmal auch private Sexbilder mit Asiatinnen im Netz an. Am besten gefiel es ihm, wenn seine asiatische Perle zu Hause ihre landestypische Tracht anlegte, während sie sich begierig um seine Männlichkeit kümmerte, ihm ihren geilen Körper entgegen streckte oder sich mit einem Dildo vor seinen Augen liebkoste.

